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ReNatura® Futterhaus für Energiecreme
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ReNatura® Spenderring für Meisenknödel
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Vogelhäuser und Spenderringe

Das beste Vogelfutter nutzt nicht viel, wenn es nicht artgerecht und für die Vögel sicher und leicht zugänglich ausgebracht wird. Für diese Ausbringung eignen sich Vogelhäuser und Spenderringe, die jeweils für bestimmte Futtermittel passend konzipiert wurden. Bei der Futterstation selbst spielen Stabilität und Witterungsbeständigkeit eine wichtige Rolle, damit die Freude an ihr möglichst lange anhält. Hierbei ist darauf zu achten, dass saisonal genutzte Stationen (z. B. Futterhaus für Energiecreme) in der ungenutzten Zeit eingeräumt werden. Dadurch verlängert sich zum einen die Haltbarkeit, zum anderen ist es eine Erleichterung für die Vögel. Wenn eine Futterstation über Monate hindurch nicht bestückt wird, lernen sie, sie nicht mehr anzufliegen. Dann benötigen sie in der Futtersaison entsprechend lange Zeit, um zu bemerken, dass dort wieder Nahrung zu holen ist.

Grundsätzlich lassen sich zwei Typen von festen Futterstationen unterscheiden: Vogelhäuser und Spenderring. In einem Spenderring lassen sich bis zu 10 Meisenknödel unterbringen, an denen sich die heimische Vogelwelt über eine längere Zeit bedienen kann. Durch die Verwendung von Meisenknödeln ohne Netz wird unnötiger Müll vermieden und so die Umwelt entlastet. Zusätzlich bergen Nylonnetze immer die Gefahr, dass sich Vögel mit ihren Krallen verfangen und sich nicht selbstständig aus dieser Lage befreien können. Spenderringe können über das ganze Jahr verwendet werden und je nach Jahreszeit mit Ganzjahres oder Premium Meisenknödeln bestückt werden. Vogelhäuser haben neben der reinen Präsentation des Futters zusätzlich die Aufgabe, die Nahrung vor der Witterung abzuschirmen. In einem Haus ist es insbesondere vor Regen und Feuchtigkeit geschützt. Dadurch verdirbt es nicht so schnell und es können größere Portionen für die Tiere bereitgestellt werden.

Warum sollte ein Vogelhaus oder ein Spenderring ausgebracht werden?

Die Fütterung heimischer Gartenvögel leistet einen wichtigen Beitrag zum Vogelschutz. Seit Jahren geht der Bestand heimischer Vögel zurück, insbesondere solcher, die eher menschenscheu sind und für Nestbau und Nahrungssuche freie Wildflächen benötigen, die es immer seltener gibt. Die Fütterung von Gartenvögeln unterstützt primär jene Arten, die in der Nähe menschlicher Behausungen von Natur aus häufig vorkommen (z. B. Haussperling, Amsel oder Buchfink). Aber auch diese Vögel benötigen unsere Unterstützung, denn durch das Insektensterben und mangelnden Wildwuchs werden auch ihre natürlichen Nahrungsressourcen zunehmend knapp. Indirekt profitieren davon auch scheuere Arten, da die zugefütterten Gartenvögel in einem kleineren Radius auf Nahrungssuche gehen und somit mehr wildes Futter übrig bleibt.

Ein zweiter wichtiger Faktor der Vogelfütterung liegt im Bereich der Umweltbildung. An einer festen Futterstation lässt sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Vogelarten beobachten. Diese bieten allen Beobachtern vom Kleinkind bis zum Rentner eine ideale Chance, Artenkenntnisse zu sammeln und zu vertiefen. Die Beobachtung einer belebten Futterstelle kann ein wunderbares Naturerlebnis sein und den Blick in Richtung Natur- und Umweltschutz entscheidend prägen. Denn nur was wir kennen und verstehen, können wir auch als besonders schützenswert anerkennen. Andernfalls bleibt die Vorstellung abstrakt oder Menschen fühlen sich für den Vogelschutz nicht zuständig. So kann eine regelmäßig frequentierte Futterstelle, die zusammen mit Kindern gestaltet und befüllt wird, für sie zu einer prägenden Erfahrung für das ganze Leben werden.

Viele Experten raten heute zu einer ganzjährigen Fütterung heimischer Vögel, wobei auf spezielles Sommer-, Winter- oder Ganzjahresfutter zurückgegriffen werden kann. Die richtige anbringung des Vogelhauses oder des Spenderringes ist dabei genauso wichtig wie das Futter selbst.

Was ist bei der Verwendung von Vogelhäusern und Spenderringen zu beachten?

Wie bereits angemerkt sollten Futterstationen nur dann draußen angebracht oder aufgestellt werden, wenn sie auch mit Futter bestückt sind. Zusätzlich sollten folgende fünf Tipps beachtet werden:

1. Übersichtlicher Standort

Wenn der Standort der Futterstelle von allen Seiten gut einsichtig ist, können die Vögel gut beobachtet werden. Doch auch die Vögel profitieren von der freien Sicht, denn Räuber, allen voran Katzen, können sich nicht unbemerkt an die Futterstelle anschleichen. Der Freiraum bietet den Vögeln somit einen guten Schutz. Gleichzeitig sollten Gebüsche oder Bäume auch nicht zu weit von der Futterstelle entfernt stehen, damit sich scheue Vögel rasch zurückziehen und verstecken können. Das ist besonders wichtig, wenn sich in der Umgebung Greifvögel (z. B. Sperber) aufhalten.

2. Keine Spiegelflächen

Ein Vogelhaus oder Spenderring sollte nach Möglichkeit nicht in der Nähe von Fenstern oder ähnlichen spiegelnden Flächen eingerichtet werden. Diese bergen die große Gefahr eines Aufpralls, der oftmals tödlich endet. Der NABU schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr ca. 100 Millionen Vögel durch Kollisionen mit Glasflächen ums Leben kommen. Lässt sich aus Platzmangel kein entfernterer Standort finden, ist es ratsam, das Fenster von außen zu bekleben, um es für die Vögel sichtbar zu machen.

3. Nicht begehbar

Gute Futterstationen wie das Vogelhaus für Energiecreme oder der Spenderring besitzen zwar Sitzstangen oder Haltemöglichkeiten, sind jedoch nicht komplett begehbar. Zu große Vogelhäuser, in denen die Tiere teilweise zu mehreren im Futter herumlaufen, sind sehr schnell verunreinigt, weil das Futter mit Kot verschmiert wird. Dadurch vergrößert sich das Risiko für Infektionen enorm und Krankheiten können sich rasch unter den Vögeln ausbreiten. Solche großen Futterstationen sollten vermieden werden. Ist es nicht vermeidbar, empfiehlt es sich, sie regelmäßig zu leeren und mit heißem Wasser auszuspülen.

4. Immer Wasser bereitstellen

Neben einem hochwertigen Zusatzfutter ist die Bereitstellung von Wasser eine sinnvolle Ergänzung der Futterstelle. Handelsübliche Vogeltränken bieten den Gartenvögeln eine Gelegenheit zum Trinken und Baden und sind besonders in langen Trockenphasen von großer Bedeutung. Das Wasser sollte aus hygienischen Gründen täglich erneuert werden.

5. Das richtige Futter

Bei der Auswahl des passenden Zusatzfutters für die Futterstelle sollte sowohl die Jahreszeit als auch der Futtertyp beachtet werden. Ganzjahresfutter stellt eine ideale Grundversorgung dar, die zu allen Jahreszeiten verwendet werden kann. Daneben finden sich im Sortiment unterschiedliche Zusatzfutter, die speziell für den Winter oder den Sommer zusammengestellt worden sind. Sie sind perfekt an die jeweilige Außentemperatur und den Bedarf der Vögel angepasst. Da nicht alle Vögel dasselbe Futter bevorzugen, garantiert nur ein vielfältiges Futterangebot auch eine große Artenvielfalt am Futterplatz. Einzelne Zusatzkomponenten (z. B. Futterhanf, getrocknete Mehlwürmer oder Nuss-Stangen) können eine Futterstation somit deutlich aufwerten und das Spektrum der zu beobachtenden Gartenvögel vergrößern.

Das beste Vogelfutter nutzt nicht viel, wenn es nicht artgerecht und für die Vögel sicher und leicht zugänglich ausgebracht wird. Für diese Ausbringung eignen sich Vogelhäuser und Spenderringe,... mehr erfahren »
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Vogelhäuser und Spenderringe

Das beste Vogelfutter nutzt nicht viel, wenn es nicht artgerecht und für die Vögel sicher und leicht zugänglich ausgebracht wird. Für diese Ausbringung eignen sich Vogelhäuser und Spenderringe, die jeweils für bestimmte Futtermittel passend konzipiert wurden. Bei der Futterstation selbst spielen Stabilität und Witterungsbeständigkeit eine wichtige Rolle, damit die Freude an ihr möglichst lange anhält. Hierbei ist darauf zu achten, dass saisonal genutzte Stationen (z. B. Futterhaus für Energiecreme) in der ungenutzten Zeit eingeräumt werden. Dadurch verlängert sich zum einen die Haltbarkeit, zum anderen ist es eine Erleichterung für die Vögel. Wenn eine Futterstation über Monate hindurch nicht bestückt wird, lernen sie, sie nicht mehr anzufliegen. Dann benötigen sie in der Futtersaison entsprechend lange Zeit, um zu bemerken, dass dort wieder Nahrung zu holen ist.

Grundsätzlich lassen sich zwei Typen von festen Futterstationen unterscheiden: Vogelhäuser und Spenderring. In einem Spenderring lassen sich bis zu 10 Meisenknödel unterbringen, an denen sich die heimische Vogelwelt über eine längere Zeit bedienen kann. Durch die Verwendung von Meisenknödeln ohne Netz wird unnötiger Müll vermieden und so die Umwelt entlastet. Zusätzlich bergen Nylonnetze immer die Gefahr, dass sich Vögel mit ihren Krallen verfangen und sich nicht selbstständig aus dieser Lage befreien können. Spenderringe können über das ganze Jahr verwendet werden und je nach Jahreszeit mit Ganzjahres oder Premium Meisenknödeln bestückt werden. Vogelhäuser haben neben der reinen Präsentation des Futters zusätzlich die Aufgabe, die Nahrung vor der Witterung abzuschirmen. In einem Haus ist es insbesondere vor Regen und Feuchtigkeit geschützt. Dadurch verdirbt es nicht so schnell und es können größere Portionen für die Tiere bereitgestellt werden.

Warum sollte ein Vogelhaus oder ein Spenderring ausgebracht werden?

Die Fütterung heimischer Gartenvögel leistet einen wichtigen Beitrag zum Vogelschutz. Seit Jahren geht der Bestand heimischer Vögel zurück, insbesondere solcher, die eher menschenscheu sind und für Nestbau und Nahrungssuche freie Wildflächen benötigen, die es immer seltener gibt. Die Fütterung von Gartenvögeln unterstützt primär jene Arten, die in der Nähe menschlicher Behausungen von Natur aus häufig vorkommen (z. B. Haussperling, Amsel oder Buchfink). Aber auch diese Vögel benötigen unsere Unterstützung, denn durch das Insektensterben und mangelnden Wildwuchs werden auch ihre natürlichen Nahrungsressourcen zunehmend knapp. Indirekt profitieren davon auch scheuere Arten, da die zugefütterten Gartenvögel in einem kleineren Radius auf Nahrungssuche gehen und somit mehr wildes Futter übrig bleibt.

Ein zweiter wichtiger Faktor der Vogelfütterung liegt im Bereich der Umweltbildung. An einer festen Futterstation lässt sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Vogelarten beobachten. Diese bieten allen Beobachtern vom Kleinkind bis zum Rentner eine ideale Chance, Artenkenntnisse zu sammeln und zu vertiefen. Die Beobachtung einer belebten Futterstelle kann ein wunderbares Naturerlebnis sein und den Blick in Richtung Natur- und Umweltschutz entscheidend prägen. Denn nur was wir kennen und verstehen, können wir auch als besonders schützenswert anerkennen. Andernfalls bleibt die Vorstellung abstrakt oder Menschen fühlen sich für den Vogelschutz nicht zuständig. So kann eine regelmäßig frequentierte Futterstelle, die zusammen mit Kindern gestaltet und befüllt wird, für sie zu einer prägenden Erfahrung für das ganze Leben werden.

Viele Experten raten heute zu einer ganzjährigen Fütterung heimischer Vögel, wobei auf spezielles Sommer-, Winter- oder Ganzjahresfutter zurückgegriffen werden kann. Die richtige anbringung des Vogelhauses oder des Spenderringes ist dabei genauso wichtig wie das Futter selbst.

Was ist bei der Verwendung von Vogelhäusern und Spenderringen zu beachten?

Wie bereits angemerkt sollten Futterstationen nur dann draußen angebracht oder aufgestellt werden, wenn sie auch mit Futter bestückt sind. Zusätzlich sollten folgende fünf Tipps beachtet werden:

1. Übersichtlicher Standort

Wenn der Standort der Futterstelle von allen Seiten gut einsichtig ist, können die Vögel gut beobachtet werden. Doch auch die Vögel profitieren von der freien Sicht, denn Räuber, allen voran Katzen, können sich nicht unbemerkt an die Futterstelle anschleichen. Der Freiraum bietet den Vögeln somit einen guten Schutz. Gleichzeitig sollten Gebüsche oder Bäume auch nicht zu weit von der Futterstelle entfernt stehen, damit sich scheue Vögel rasch zurückziehen und verstecken können. Das ist besonders wichtig, wenn sich in der Umgebung Greifvögel (z. B. Sperber) aufhalten.

2. Keine Spiegelflächen

Ein Vogelhaus oder Spenderring sollte nach Möglichkeit nicht in der Nähe von Fenstern oder ähnlichen spiegelnden Flächen eingerichtet werden. Diese bergen die große Gefahr eines Aufpralls, der oftmals tödlich endet. Der NABU schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr ca. 100 Millionen Vögel durch Kollisionen mit Glasflächen ums Leben kommen. Lässt sich aus Platzmangel kein entfernterer Standort finden, ist es ratsam, das Fenster von außen zu bekleben, um es für die Vögel sichtbar zu machen.

3. Nicht begehbar

Gute Futterstationen wie das Vogelhaus für Energiecreme oder der Spenderring besitzen zwar Sitzstangen oder Haltemöglichkeiten, sind jedoch nicht komplett begehbar. Zu große Vogelhäuser, in denen die Tiere teilweise zu mehreren im Futter herumlaufen, sind sehr schnell verunreinigt, weil das Futter mit Kot verschmiert wird. Dadurch vergrößert sich das Risiko für Infektionen enorm und Krankheiten können sich rasch unter den Vögeln ausbreiten. Solche großen Futterstationen sollten vermieden werden. Ist es nicht vermeidbar, empfiehlt es sich, sie regelmäßig zu leeren und mit heißem Wasser auszuspülen.

4. Immer Wasser bereitstellen

Neben einem hochwertigen Zusatzfutter ist die Bereitstellung von Wasser eine sinnvolle Ergänzung der Futterstelle. Handelsübliche Vogeltränken bieten den Gartenvögeln eine Gelegenheit zum Trinken und Baden und sind besonders in langen Trockenphasen von großer Bedeutung. Das Wasser sollte aus hygienischen Gründen täglich erneuert werden.

5. Das richtige Futter

Bei der Auswahl des passenden Zusatzfutters für die Futterstelle sollte sowohl die Jahreszeit als auch der Futtertyp beachtet werden. Ganzjahresfutter stellt eine ideale Grundversorgung dar, die zu allen Jahreszeiten verwendet werden kann. Daneben finden sich im Sortiment unterschiedliche Zusatzfutter, die speziell für den Winter oder den Sommer zusammengestellt worden sind. Sie sind perfekt an die jeweilige Außentemperatur und den Bedarf der Vögel angepasst. Da nicht alle Vögel dasselbe Futter bevorzugen, garantiert nur ein vielfältiges Futterangebot auch eine große Artenvielfalt am Futterplatz. Einzelne Zusatzkomponenten (z. B. Futterhanf, getrocknete Mehlwürmer oder Nuss-Stangen) können eine Futterstation somit deutlich aufwerten und das Spektrum der zu beobachtenden Gartenvögel vergrößern.

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